Einführung

LERNEN DURCH UNTERNEHMERISCHES PROBLEMLÖSEN

Du weißt nicht recht, was du studieren sollst? Einerseits findest du die Welt so interessant, dass du gern mehr über sie erfahren möchtest. Andererseits hast du keine Lust, noch länger eine Schulbank zu drücken und unter Prüfungsdruck Dinge zu lernen, die jemand anderes für wichtig hält.

Am liebsten würdest du dein eigenes Ding machen – irgendwas Aufregendes, was deine Neugier, Vielseitigkeit und Kreativität herausfordert, wo du selbstbestimmt lernst, eigene Entscheidungen triffst und mit Leuten arbeitest, die ähnlich drauf sind. Aber dein Umfeld warnt dich, dass du einen Hochschulabschluss brauchst, um ernst genommen zu werden, um einen guten Job zu finden, um wirklich zu wissen, was du tust.

Vielleicht haben wir, was du suchst: einen Studiengang, in dem du am besten vergisst, dass du studierst. Weil die Anforderung an dich nicht ist, etwas Bestimmtes zu lernen, sondern etwas Bestimmtes zu tun: nämlich im Team ein echtes Unternehmen aufzubauen, das auf innovative Weise nachhaltig ein reales Problem löst.

Welches bzw. wessen Problem das ist, wie die Lösung aussieht, wie das Unternehmen mit der Lösung Geld verdient, wer die Kunden sind, wie ihr euch im Team organisiert und was du dafür alles lernen musst, kann dir heute niemand sagen. Das herauszufinden und auszuprobieren ist eure Aufgabe und ein zentraler Teil des Lernprozesses.

Der Studiengang, der all das möglich macht, ist ein neuer Bachelorstudiengang namens „Gründung, Innovation, Führung“ (GIF). Er startet zum Herbst 2018 an der Hochschule Bremerhaven und orientiert sich am Vorbild der finnischen Team Academy.

Fakten zu GIF:

  • Lernen am und im eigenen Unternehmen
  • Teamwork statt Einzelkämpfertum
  • Vollzeit-Präsenzstudium über 6 Semester (180 ECTS-Credits)
  • 45 Studienplätze pro Jahr
  • Studienbeginn nur zum Wintersemester
  • Abschluss mit dem Bachelor of Arts (B.A.)

Wenn du mehr erfahren willst, sieh dich in unserem StartBlog um und folge unseren Empfehlungen in der Rubrik AND ACTION!  Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja im Herbst. Wir würden uns freuen.

 

(Text: Michael Vogel; Bild: eOffice)